Die Bergkirche hoch über der Stadt, auf dem parkähnlichen Bergfriedhof gelegen, 
ist seit Jahrhunderten ein gern besuchter Ort.
Seit acht Jahrhunderten wird sie als Gotteshaus genutzt.
Vier Jahrhunderte lang war sie zudem noch Begräbniskirche für Familienangehörige 
des Hauses Reuß sowie für Angehörige vermögender Schleizer Familien.
Hier feiern Einheimische und Gäste regelmäßig Gottesdienste, Taufen, 
Trauungen und Trauerfeiern oder besuchen Konzerte.
Sehenswert sind die reiche barocke Ausschmückung und die Himmelswiese 
von 1896/97 am gotischen Gewölbe, ebenso die frisch sanierte Fürstengruft mit 
den prächtigen Särgen der Grafen und Fürsten Reuß.
Farbige Glasfenster grüßen vom Altarraum.
Selten: die "Flügel-Orgel".
Kurios: das Stundenglas an der Kanzel.

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